Pflege & Soziales

Die notwendige Pflegedokumentation und Demenz

Reduktion des erforderlichen Schreibaufwandes ohne Qualitätsverlust! Sie erhalten wertvolle Hinweise, wann, wo, warum und wie dokumentiert werden sollte. Dokumentation bei Menschen mit Demenz in Hinblick auf das Pflegegutachten. Welche Folgen können bei einer nicht ordnungsgemäßen Dokumentation eintreten?

Zielgruppe:

Therapeut/innen, Psycholog/innen, gehobener Dienst, PA, PFA.

Methodik: Frontalvortrag im Plenum, Mind Map, anschließende Diskussion.

Termin/Dauer: Mi, 23.01.2019, 08:00-16:00 Uhr

Unterrichtseinheiten: 8

Referentin: Mag.a Sonja Haubitzer

Seminarbeitrag: € 145,00 inkl. 20% MwSt.

Max. TeilnehmerInnenzahl: 20


Das neue Sachwalterrecht – Erwachsenenschutzrecht und die wesentlichen Inhalte der Patientenverfügung

Mit dem neuen Erwachsenenschutzgesetz erfolgt eine umfassende Neugestaltung des gesamten Bereichs. Die Autonomie und Selbstbestimmung des Betroffenen steht im Mittelpunkt. Es gibt 4 mögliche Vertretungsformen, das sogenannte „Vier Säulen Prinzip“. Die Wirkungsdauer soll mit der Erledigung der Aufgaben bzw. nach drei Jahren nach Bestellung enden. Die TeilnehmerInnen werden über die Auswirkungen auf die Praxis informiert. Sie sollen ein besseres Verständnis für die neue Rechtslage erhalten.

Inhalte:

• Entscheidungsfähigkeit – Selbstbestimmung

• Erwachsenenschutzvereine – „Drehscheibenfunktion“

• Stärkung der Autonomie im Rechtsverkehr und in persönlichen Angelegenheiten

• „Vier Säulen Prinzip“

• Arten der Patientenverfügung

• Vorteile der Patientenverfügung und Zusammenhang

mit dem Erwachsenenschutzgesetz

Zielgruppe:

alle im Erwachsenenschutz tätige Personen (Ärzt/innen, TherapeutInnen, PsychologInnen, gehobener Dienst, PA, PFA, Interessierte).

Methodik: Frontalvortrag im Plenum, Mind Map, anschließende Diskussion.

Termin/Dauer: Do, 02.05.2019, 08:00-16:00 Uhr

Unterrichtseinheiten: 8

Referentin: Mag.a Sonja Haubitzer

Seminarbeitrag: € 145,00 inkl. 20% MwSt.

Max. TeilnehmerInnenzahl: 20


Patientenrechte und Grundrechte

Die Grundrechte sind Basis unserer medizinischen und pflegerischen Behandlung. Sie erfahren, welche Grund- bzw. Menschenrechte für die Pflege wesentlich sind. Die Betreuung der PatientInnen hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Heute sprechen wir von einer partnerschaftlichen Pflege. Dieses Verhältnis ist von unzähligen bundes- und landesrechtlichen Vorschriften gekennzeichnet. Der/die mündige Patient/in weiß über seine Rechte Bescheid.

Inhalte:

• Grundrechte

• Behandlungsvertrag

• Sorgfaltsmaßstab

• Umfang der Aufklärungspflicht

• Zustimmung der Behandlung

• Patientenrechte (Recht auf würdevolles Sterben usw.)

Zielgruppe: Ärzt/innen, gehobener Dienst, PA, PFA, Interessierte.

Methodik: Frontalvortrag im Plenum, Mind Map, anschließende Diskussion.

Termin/Dauer: Mo, 04.02.2019, 08:00-13:00 Uhr

Unterrichtseinheiten: 5

Referentin: Mag.a Sonja Haubitzer

Seminarbeitrag: € 98,00 inkl. 20% MwSt.

Max. TeilnehmerInnenzahl: 20


Ethik und Moral in der Pflege – ICN Kodex

Ergo – Pflege ohne Würde ist nicht nur wertlos, sondern auch gesundheitsgefährdend für die Betroffenen und Pflegenden. Es ist nicht ausreichend eine formal korrekte Pflege gemäß GuKG zu leisten. Pflege hat einen ganzheitlichen Anspruch.

Inhalte:

• Pflegeethik – Berufsethik

• Pflegerische Kernkompetenzen

• Vier verbindliche Aufgaben von Pflegefachkräften

• Caring – Forschung

• Moral vs. Ethik

Zielgruppe: Pflegepersonal im intra- und extramuralen Bereich.

Methodik: Fachvortrag im Plenum, Fallbeispiele, Workshop mit anschließender Diskussion.

Termin/Dauer: Di, 05.02.2019, 08:00-13:00 Uhr

Unterrichtseinheiten: 5

Referentin: Mag.a Sonja Haubitzer

Seminarbeitrag: € 98,00 inkl. 20% MwSt.

Max. TeilnehmerInnenzahl: 20


Pflegegeld vs. medizinische Hauskrankenpflege

Das Pflegegeld ermöglicht den Betroffenen ein selbstbestimmtes Leben. In diesem Seminar werden folgende Schwerpunkte behandelt:

Inhalte:

• Wie wird ein Antrag gestellt? Was ist dabei zu beachten?

• Wann habe ich Anspruch auf Pflegegeld?

• Was kann ich machen, wenn ich falsch eingestuft bin?

• Wo liegt der Unterschied zwischen Pflegegeld und med. Hauskrankenpflege?

• Wann und wie kann ich beide finanzielle Unterstützungen erhalten?

• Sie werden über Ihre Rechte informiert

Zielgruppe:

Betroffene, pflegende Angehörige, Mitarbeiter/innen mobiler Dienste.

Methodik:

Frontalvortrag im Plenum, praktische Beispiele und Hinweise für die Praxis, Beantwortung der Fragen.

Termin/Dauer:

Fr, 01.03.2019, 08:00-13:00 Uhr

Unterrichtseinheiten: 5

Referentin: Mag.a Sonja Haubitzer

Seminarbeitrag: € 98,00 inkl. 20% MwSt.

Max. TeilnehmerInnenzahl: 20


Patientenverfügung – was ist für Pflege und Medizin zu beachten?

Inhalte:

Durch die Patientenverfügung können Sie Einfluss auf spätere ärztliche Behandlung nehmen und damit Ihr Selbstbestimmungsrecht wahren, auch wenn Sie zum Zeitpunkt der Behandlung nicht mehr ansprechbar und nicht mehr entscheidungsfähig sind. Die Patientenverfügung richtet sich in erster Linie an die Ärztin oder den Arzt und das Behandlungsteam. Sie kann sich zusätzlich an eine bevollmächtigte oder gesetzliche Vertreterin richten.

Zielgruppe:

Fachpersonal aus dem Gesundheits- und Krankenpflegebereich, Interessierte.

Methodik:

Vortrag mit anschließender Diskussion, Erarbeitung des Themas anhand von Fallbeispielen aus der Praxis.

Termin/Dauer:

Do, 11.04.2019, 08:00-12:00 Uhr

Unterrichtseinheiten: 4

Referentin: Mag.a Sonja Haubitzer

Seminarbeitrag: € 82,00 inkl. 20% MwSt.

Max. TeilnehmerInnenzahl: 20


Gewalt in der Pflege und im häuslichen Bereich

Gewalt und Misshandlungen gegen ältere Menschen in der häuslichen Pflege sind kein Einzelfall. Studien belegen, dass die Gewalterfahrungen gegenüber Patient/innen, Bewohner/innen, aber auch  gegenüber Pflegenden zum Pflegealltag gehören. In der Selbsteinschätzung der Befragten zeigt sich, dass der Grad an Sicherheit der Pflegenden schwindet, je konkreter die Gewaltsituation wird. Die Fortbildung bietet Ihnen die Möglichkeit Aufarbeitung und Prävention gegen Gewalt kennenzulernen.

Inhalte:

• Arten der Gewalten

• Risikofaktoren und Ursachen für Gewalt

• Gewaltkonstellationen in der häuslichen Pflege

• Bewältigungsstrategien und Interventionen gegen Gewalt

• Unterstützungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige

Zielgruppe:

Pflegepersonal im intra- und extramuralen Bereich.

Methodik: Frontalvortrag im Plenum, Fallbeispiele, Workshop mit anschließender Diskussion.

Termin/Dauer:

Di, 18.06.2019, 08:00-16:00 Uhr

Unterrichtseinheiten: 8

Referentin: Mag.a Sonja Haubitzer

Seminarbeitrag: € 145,00 inkl. 20% MwSt.

Max. TeilnehmerInnenzahl: 20