Persönlichkeit & Kommunikation

Kommunikation und Konfliktbewältigung

Ein Kommunikations- und Persönlichkeitstraining für Konfliktbewältigung und -fähigkeit. Konflikte sind unvermeidbar und im Alltag präsent. Die Einstellung dazu, die darin enthaltene Kommunikation und das eigene Reflexionsvermögen sind wegbereitend WIE mit Konflikten im Miteinander umgegangen wird. Ein Grundlagenwissen rund um wertschätzende und achtsame Kommunikation und ein Konfliktbewusstsein schaffen Verständnis und die Möglichkeit, zufriedenstellende Lösungen zu finden und schneller die eigene Balance in Konflikten wieder zu gewinnen.

Inhalte:

• Konfliktfähigkeit und -festigkeit erwerben und damit gelungene Beziehungen gestalten können

• Unterschiedliche Kommunikationstechniken basierend auf Gordon Modell und/oder Gewaltfreie Kommunikation, Virginia Satir, Schulz von Thun, …

• Konfliktmanagement

• Team- und Teamarbeit/Rollenverständnis in Gruppen

• Selbst- und Fremdwahrnehmung

• Strukturierte Gesprächsführung mit Elementen aus der Mediation und Konfliktregelung und dem Kommunikationsquadrat nach Schulz von Thun

• Umgang mit Stress und Kommunikation

• Grundlagen aus der Hirnforschung

Ziele:

Basierend auf dem Modell nach Thomas Gordon und Gewaltfreier Kommunikation (GfK), gelungene Beziehungen gestalten können. Kommunikationstechniken kennenlernen, auffrischen und anwenden können. Ein Grundverständnis für Konflikte und Konfliktmanagement, Team- und Teamarbeit sowie Rollen in Gruppen erwerben. Elemente der Gewaltfreien Kommunikation und das Gordon Modell kennenlernen und im Konfliktmanagement anwenden können. Elemente aus der Mediation für die Gesprächsführung und Teamsitzungen kennenlernen. Strukturierte Gesprächsführung für Eltern- und Angehörigengespräche, für die Teamkommunikation oder für Teamsitzungen vorbereiten können. Die Grundlagen der Hirnforschung für das Verständnis gelingender Beziehungen kennen und verstehen lernen.

Zielgruppe: Interessierte Personen aus dem Gesundheitswesen.

Termin 1/Dauer:

Di, 19.03 + Mi, 20.03.2019, 09:00-17:00 Uhr

Termin 2/Dauer:
Di, 21.05 + Mi, 22.05.2019, 09:00-17:00 Uhr

Unterrichtseinheiten: 16

Referentin: Christina Fischer-Kienberger, BA MA

Seminarbeitrag: € 271,00 inkl. 20% MwSt.

Max. TeilnehmerInnenzahl: 14

 


WERT.volle und WERTE.orientierte Kommunikation

Sprache kann eine verbindende oder trennende Wirkung erzielen. Verbindende Sprache ist geprägt von Verständnis, Einfühlsamkeit und Offenheit. Trennende Sprache kann sich in Unverständnis,

Verschlossenheit und/oder als Abwehrverhalten äußern. Der allgemeine Wunsch nach gelungener Kommunikation und Ausgeglichenheit ist möglich, wenn die Akzeptanz gegenüber dem Alltag aufgebaut werden kann und die eigene Reflexion gelingt.

Inhalte:

• Inhalte der Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg

• 4 Elemente der Gewaltfreien Kommunikation

• Selbstempathie-Prozess

• Empathie-Prozess

• Ärger-Prozess

• Wertschätzungskreislauf

• Schlüsselunterscheidungen für eine gelungene Kommunikation und innere Klärung

• Sprache wirkt! Sprache schafft Wirklichkeit

• Grammatik, einmal anders!

• Wirkung der Sprache auf die Persönlichkeit

• Wirkung von Sprache auf die Umwelt

• Grundlagen des Konfliktmanagements

• Mediative Kompetenzen/Gordon Modell

• Grundlagen der Gehirnforschung als Basiswissen

• Anwendungsbeispiele

Ziele:

Werte.orientierte Kommunikation basierend auf der Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg kennenlernen und vertiefen. Selbstfürsorge durch Selbstempathie kennenlernen und anwenden können. Herausfordernden Situationen im Alltag durch Abgrenzung und Erfahrungen bewältigen wollen und können, dem Gegenüber im Alltag mit Empathie begegnen ohne die Balance zu verlieren und den Unterschied zwischen verstehen und einverstanden sein erkennen. Kommunikation und Haltung in den Alltag in herausfordernden Situation anwenden können und den „Zauber der Sprache“ mit Freude begegnen.

Zielgruppe:

Interessierte Personen/Familien/Personen aus dem Bereich Gesundheit- und Soziales.

Methodik/Didaktik: Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Plenumsdiskussion, Kleingruppendiskussion, Vortrag.

Termin/Dauer: Mi, 20.02.2019, 09:00-17:00 Uhr

Unterrichtseinheiten: 8

Referentin: Christina Fischer-Kienberger, BA MA

Seminarbeitrag: € 140,00 inkl. 20% MwSt.

Max. TeilnehmerInnenzahl: 14


Sprache wirkt! – Klar und wirksam kommunizieren

Jedes gesprochene Wort erzeugt Wirkung. Sprachlich schwingen innere Empfindungen und Haltungen unbewusst mit. Mit dem Einsatz einer bewussten Sprache kann auf ein achtsames und klares Miteinander Einfluss genommen werden. Eine klare Sprache ist geprägt von Achtsamkeit und erzeugt Wirkung auf den Sprecher und die Sprecherin selbst und die Umwelt. Sprache wirkt! Sprache schafft Wirklichkeit! Eine bewusste Reflexion zu verwendeten Sprachmustern schafft Klarheit und Selbstwirksamkeit im intensiven beruflichen und privaten Alltag.

Inhalte:

• Komplexität verstehen können , Sprachwirkung erkennen

• Grammatik, einmal anders! (Wirkung des Konjunktivs und der Zeitformen)

• Füllwörter

• Sprache und Stress

• Wort.Schatz.Kiste kreieren

• Wirkung der Sprache auf die Persönlichkeit

• Wirkung von Sprache auf die Umwelt

• Übungs- und Reflexionssequenzen

Ziele:

Ein Grundverständnis und eine Sensibilisierung für die Wirkung der Sprache und unbewusste Zusammenhänge der Sprache kennenlernen. Die Inhalte des Workshops anwenden können und Sprachmuster reflektieren sowie den Theorie-Praxis-Transfer erkennen können. Mit der Wirkung der Sprache sich selbst in Gesprächen führen und Selbstwirksamkeit erzielen. Mit klarer Sprache strukturierte, effiziente und effektive Gespräche im Alltag führen können. Mit Sprache die sozialen Kompetenzen intensivieren und insgesamt die Ausdruckskraft stärken.

Zielgruppe:

Interessierte Personen aus allen beruflichen und privaten Kontexten/Personen aus dem Bereich Gesundheit und Soziales.

Methodik/Didaktik: Vortrag, Plenumsdiskussion, Einzel- und Gruppenarbeit.

Termin/Dauer:

Mi, 06.03.2019, 09:00-17:00 Uhr

Unterrichtseinheiten: 8

Referentin: Christina Fischer-Kienberger, BA MA

Seminarbeitrag: € 140,00 inkl. 20% MwSt.

Max. TeilnehmerInnenzahl: 14


Schwierige Bewohner/innen/Klient/innen, kritische Angehörige und schlechtes Arbeitsklima

In der heutigen turbulenten Zeit sind Mitarbeiter/innen in den Pflegeeinrichtungen zunehmend mit herausfordernden Belastungen konfrontiert. Allen vorangestellt, der Umgang mit schwierigen Bewohner/innen bzw. Klient/innen und deren Angehörige: der Bewohner/Angehörige will nicht, wie er soll, ist uneinsichtig, undankbar kurzum: „schwierig“. Aus Bewohner/Klienten – und Angehörigensicht sieht es oft ähnlich aus, auch der Helfer erfüllt nicht immer die an ihn gestellten Erwartungen, insbesondere dann, wenn auch das Arbeitsklima im Team schlecht ist. Die Betreuung wird unter solchen Umständen für alle Betroffenen eine mühsame, frustrierende Unternehmung.

Inhalte:

• Was verbirgt sich hinter dem Begriff „schwierige/r Bewohner/in/ Klient/in?

• Schwierigkeiten beim Helfer

• Systemische Sichtweise der Interaktion mit Bewohner/innen und Angehörigen

• Das Resonanzgesetz: Spiegelbilder erkennen

• Selbstreflexion

• Bewusstes Erkennen ihrer eigenen Interaktionsmuster

• Selbstverantwortung

Ziele:

Das Ziel des Seminars ist es, schwierige Verhaltensweisen zu reflektieren und die Komplexität der Bewohner/innen/ Klient/innen-Helfer-Begegnung anhand von Selbstreflexion und Fallbeispielen aus dem Praxisalltag der Teilnehmer/innen besser zu verstehen.

Zielgruppe:

Mitarbeiter/innen aus allen Bereichen der Pflegeeinrichtungen, die schwierige Umgangssituationen mit Bewohner/innen bzw. Klient/innen und Angehörigen im Praxisalltag reflektieren und ihre Interaktionskompetenzen erweitern möchten.

Hinweis: Alle persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse werden so erarbeitet, dass die individuellen Inhalte nur der/die einzelne Teilnehmer/in kennt.

Termin/Dauer:

Fr, 15.03.2019, 09:00-17:00 Uhr

Unterrichtseinheiten: 8

Referentin: Mag. (FH) Gerlinde Werginz, MAS, DGKP

Seminarbeitrag: € 183,00 inkl. 20% MwSt.

Max. TeilnehmerInnenzahl: 15

 


Psychische Belastungen am Arbeitsplatz

Was gibt mir Kraft um im Arbeitsalltag gesund, motiviert und zufrieden zu sein? Die moderne Arbeitswelt ist geprägt von Hektik und Zeitdruck. Wir erledigen Aufgaben, die andere vorgeben, setzen Ziele um, die nicht unsere eigenen sind – und das alles möglichst gleichzeitig und schnell. Allerdings mit für uns problematischen Folgen: Aufmerksamkeitsproblemen, Ungeduld und zunehmender Oberflächlichkeit. Ziel dieses Seminars ist es, Bedrohungsszenarien wie Demotivation, Frust und Burnout zu verhindern und stattdessen ein hohes Maß an Selbstmotivation und Lebensfreude zu entwickeln.

Inhalte:

• Was sind Ihre Probleme und wie können Sie diese ändern?

• Die Grundlagen Ihrer Arbeits- und Lebenszufriedenheit

• Selbstreflexion: Ihre Talente, Potentiale und Fähigkeiten erkennen

• Freude und Begeisterung spüren

• Selbstverantwortung übernehmen – wie geht das?

• Selbstbewusst und authentisch bleiben: NEIN sagen

Ziele:

• Sie werden in die Lage versetzt, sinnwidrige Denkhaltungen „über Bord zu werfen“ und wissen, wie Sie im Leben und in der Arbeit Erfüllung finden können

• Sie erfahren, wie Sie für sich Selbstverantwortung übernehmen können und wie Sie Sinnkrisen verhindern

• Sie erkennen, was Ihre wahren Fähigkeiten und Potentiale sind und können Ihre Ressourcen optimal einsetzen

• Sie erkennen, wie Sie Burnout vermeiden und ein hohes Maß an Selbstmotivation und Lebensfreude entwickeln

• Sie lernen neue Wege kennen, um Stress und Niedergeschlagenheit zu überwinden und entwickeln Mut für neue, höhere Ziele

Zielgruppe: Alle am Thema Interessierten (Personen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich aber auch aus anderen Branchen).

Hinweis: Alle persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse werden so erarbeitet, dass die individuellen Inhalte nur der/die einzelne Teilnehmer/in kennt.

Termin/Dauer: Fr, 07.06.2018, 09:00-17:00 Uhr

Unterrichtseinheiten: 8

Referentin: Mag.a (FH) Gerlinde Werginz, MAS, DGKP

Seminarbeitrag: € 183,00 inkl. 20% MwSt.

Max. TeilnehmerInnenzahl: 15