Kommunikation

Wertschätzende Kommunikation nach M. Rosenberg

Sprache kann eine verbindende oder trennende Wirkung erzielen. Verbindende Sprache ist geprägt von Verständnis, Einfühlsamkeit und Offenheit. Trennende Sprache kann sich in Unverständnis, Verschlossenheit und/oder in Abwehrverhalten äußern – insbesondere der gern gestellten Schuldfrage. Der Seminartag ist als Einstieg und/oder Vertiefung in die Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg gedacht. Den Teilnehmer/ innen werden Möglichkeiten gezeigt, die zwischenmenschliche Kommunikation so zu gestalten, dass eine verbindende Sprache und Haltung entstehen kann, ohne mit der Situation einverstanden zu sein.

Inhalte:
• Grundhaltung der Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg
• 4 Elemente der Gewaltfreien Kommunikation inkl. Schlüsselunterscheidungen für eine gelungene Kommunikation und innere Klärung – Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis und Bitte
o Selbst.Empathie.Prozess
o Empathie-Prozess & empathisches Zuhören
o Übungen

Ziele:
• Kennenlernen und/oder Vertiefung der empathischen Kommunikation basierend auf
der Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg
• In herausfordernden Situationen im Alltag der Umwelt/dem Gegenüber mit empathischen Zuhören und/oder Aufrichtigkeit begegnen können, ohne die Balance zu verlieren
• Unterschied zwischen verstehen und einverstanden sein erkennen
• Integration der Gewaltfreien Kommunikation in den Alltag

Zielgruppe: Interessierte Personen aus den Bereichen Betreuung und Beratung, Pädagogik, Führungskräfte sowie alle anderen Personen aus anderen Berufsgruppen, die gerne eine wertschätzende Haltung erlangen oder vertiefen wollen

Methodik: Visuelle, auditive und taktile Methodik, Einzel- und Kleingruppenübungen, Plenumsdiskussion, Vortrag

Termin/Dauer: Freitag, 26.06.2020
08:30–16:30 Uhr
Unterrichtseinheiten: 8 UE
Referentin: Dr.in  Christina Fischer-Kienberger, BA MA
Seminarbeitrag: € 140,00 inkl. 20% MwSt.
Max. TeilnehmerInnenzahl: 14
Anmeldeschluss: 12.06.2020
Bei Restplätzen Nachnennung möglich!